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Dort wo die Signale der Punkte zueinander laufen, ist bei der Überlappung ihrer Fließrichtung eine mittlere Richtung zu erwarten. Wenn sie im rechten Winkel aufein- andertreffen, wird sich ihre Fließrichtung somit aufheben. Das passiert an der krei s- förmigen Grenzlinie zwischen Rot und Grün. Deshalb sind dort die Richtungen nur in Pastellfarbe angedeutet. Eigentlich gibt es dort keine klare Richtung, w eil sichdie Richtungen aufheben. Außerhalb dieser Zone gibt es wieder Signale, die im spitzen Winkel aufeinandertreffen. Die dabei entstehende Richtung ist aber nun um 90° gedreht. Wie ist ein solcher Überlagerungseffekt von Fließrichtungen vorste llbar? Sinddazu nicht aufwendige Rechenvorgänge in den Neuronen notwendig? Ich denke nicht. Mit geeigneten analogen elektronischen Bauteilen könnte die Durchschnittsrichtung dabei ganz ohne Rechenvorgänge auf ähnliche Weise zustandekommen, wie in der folgenden Grafik die horizontale Schattierungsrichtung des dritten Bildchens durch Überblendung der beiden ersten Schattierungsrichtungen zustande kam.
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Aber zurück zur vorhergehenden Grafik mit den Fließrichtungen. So wie der Signal- fluss dort dargestellt ist, ergibt sich ein Problem. Die Fließsignale wandern ungehin- dert über die gesamte Fläche hinweg weiter. Stellen wir uns nun viele gleichzei tig aktive Punkte im Netz vor, und alle Signale fließen übereinander, und bil den gemittel- te Kämmrichtungen. Dabei kann nichts Sinnvolles herauskommen. Es wird also wichtig sein, dass die Kämmsignale auch irgendwo ein Ende finden. Dafür gibt es,
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