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Wie die Welt in den Kopf kommt
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Wir empfehlen:
3.4
Regeln zum Zusammenfluss der Signale
72
3.4.1
Wann und wie verlassen die Fließsignale eine Redundanzkette?......................72
3.4.2
Warum solche räumliche Verbindungen nicht entstehen ...................................73
3.4.3
Die Abziehbildcodierung ........................................................................ ............74
3.4.4
Wie stark sind Signale, die sich verbinden?.......................................................76
3.4.5
Die notwendige Unterscheidung von Reizstärke und Reizanzahl ......................77
3.4.6
Konkretisierung der Signalcodierung für die KI-Forschung ................................78
3.4.7
Der Abfluss der Signale am Beispiel räumlich getrennter Punkte ......................79
3.4.8
Warum wir Form und offene Linie unterscheiden...............................................81
3.4.9
Wann werden Signale kombiniert, wann überschrieben?...................................82
3.4.10
Was haben wir damit erreicht?........................................................................ ...84
3.5
Regeln zur zeitlichen Voraussage
85
3.5.1
Der Unterschied zwischen Vorstellungen und Wahrnehmungen........................85
3.5.2
Zwei Arten zeitlicher Vorankündigung: Mit und ohne Verbindungen ..................85
3.5.3
Das Uhr-Modell........................................................................ ..........................86
3.5.4
Das Pendel-Modell........................................................................ .....................87
3.5.5
Das Sanduhr-Modell ........................................................................ ..................89
3.5.6
Das Reihenfolge-Modell........................................................................ .............90
3.5.7
Wann, und womit beginnt die Zeiterfassung? ....................................................91
3.5.8
Wie unterscheiden wir Lautstärke und Tempo? .................................................93
3.5.9
Die Ordnung auditiver Verbindungen durch das Prinzip der Blockierung ...........95
3.5.10
Wie werden Reizverläufe erfasst? .....................................................................96
3.5.11
Was gilt mehr, Nähe oder Ähnlichkeit? ..............................................................97
3.5.12
Die Verarbeitung der zeitlich kodierten Signale im visuellen System .................98
3.5.13
Die Verarbeitung zeitlicher Signale des auditiven Systems................................99
3.5.14
Die Verbindung nicht zeitgleicher Signale:.......................................................101
3.5.15
Zukunftsvorstellungen versus parallele Welt....................................................102
3.6
Regeln für körperliche Bedürfnisse als Handlungsmotiv
104
3.6.1
Zwei Gründe gegen Verhaltensverstärkung durch Verbindungsverstärkung....106
3.6.2
Die Rolle der rückführenden Signale aus der Zukunft ...................................107
3.6.3
Die Unterscheidung von Emotion und Gefühl ..................................................109
3.6.4
Wie Handlungen gestartet werden ...................................................................110
3.6.5
Exkurs: Ein System für alle Verarbeitungsprozesse.........................................110
3.6.6
Erwartungssignale von den Sinnen, zeitgegenläufige vom Triebzentrum ........112
3.6.7
Die Verschaltung der Sollwertabweichungssignale zu Bedürfnissen ...............113
3.6.8
Vorstellung der Zukunft und der Vergangenheit...............................................113
3.6.9
Aussagenlogik ........................................................................ .........................114
3.6.10
Handlungen automatisieren (unbewusst erledigen) .........................................115
3.7
Regeln für geistige Bedürfnisse und kreatives Verhalten
115
3.7.1
Aufmerksamkeit und das Bindungsproblem .....................................................115
3.7.2
Trennung von Figur und Grund........................................................................117
3.7.3
Der Lerntrieb bzw. ästhetische Trieb ...............................................................117
3.7.4
Die Notwendigkeit des Lerntriebes für den Erwerb der Bewegungskontolle ....119
3.7.5
Kreativität. Ausprobieren neuer Handlungen....................................................120
3
Das Gehirn: Ein Lehrbuch der funktionellen Anatomie für die Psychologie
von Rainer M. Bösel
Siehe auch:
Das Gehirn: Anatomie, Sinneswahrnehmung, Gedächtn...
Biologische Psychologie (Springer-Lehrbuch)
Sonstige Artikel:
Fortran 77 and Numerical Methods for Engineers and Scientists/Book and Disk
111 Gründe, offen zu lieben - Ein Loblied auf offene Beziehungen, Polyamorie und die Freundschaft
von Cornelia Jönsson,
Simone Maresch
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