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2 REDUNDANZKETTEN-FLIEßNETZE:
ABGRENZUNG ZU ANDEREN NETZTYPEN
Der eigentliche Text beginnt erst auf Seite 21. Bevor ich beginnen kann, sin d aber einige Überlegungen notwendig, die zeigen sollen, welche Art von neuronalem Netz hier dargestellt werden soll, und wieso mich meine Analysen dazu gebracht haben, einen neuen Netztypus zu konzipieren, um den Erkenntniserwerb zu erklären. Begin- nen will ich, indem ich die wesentlichen Grundprobleme klassischer selbstlernender neuronaler Netze darlege.
2.1.1 Die Vor- und Nachteile klassischer Mehrschichtnetzwerke
Dieser Netztypus wird in der Literatur am öftesten erwähnt (Hinto n1993, S.98, Tara- sov 1993, S.106) und dürfte auch die meisten Anwendungsmöglichkeiten bieten. Mehrschichtennetze bestehen aus einer Eingabe-Schicht, die ihre Signale über ein oder mehrere vermittelnde Schichten auf eine Ausgabeschicht projiziert. Bei jeder Übertragung hat jede Zelle eine Verbindung zu mehreren benachbarten Neuronen, das Signal wird also an eine Zellgruppe weitergegeben. Ein Signal kann so letztlich an jedem Ort der Ausgabeschicht ankommen.
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